Was ist Bitcoin Trading?

Im Rahmen des Bitcoin-Trading spekuliert der Trade:in auf die Kursbewegungen des Bitcoins. Trader haben zwei Möglichkeiten, den Bitcoin zu Traden: Sie kaufen die Kryptowährung über eine der Börsen direkt und spekulieren darauf, sie später gewinnbringend verkaufen zu können. Man kann aber auch darauf spekulieren wie die Kursbewegungen sind, ohne selbst auch nur einen Bitcoin zu besitzen. CFDs also Derivate sind der Weg auf Kryptowährungskurse zu spekulieren. Derivate werden von Händlern immer mehr bevorzugt, da sie eine Bitcoin-Volatilität dadurch bestmöglich nutzen können.
Bei einem online Broker können auch Sie mithilfe der CFDs für sich eine Position für den Bitcoin eröffnen. Dias Hebelprodukt gibt Ihnen die Möglichkeit, auf steigende und ebenso auf die fallenden Kurse spekulieren zu können, ohne je einen Coin der die Basis ist, selbst zu besitzen. Trader übernehmen daher keine Verantwortung was die Sicherheit von Bitcoin-Token betrifft.

Wie funktioniert das Day-Trading mit dem Bitcoin?

Day-Trading der Bitcoins beabsichtigt, dass der Trader eine Position während nur eines Handelstages eröffnet und wieder schließt. Ein Trader geht nachts demnach ein Bitcoin-Marktrisiko nicht ein. Zugleich fallen für diese Position Übernachtfinanzierungskosten nicht an. Falls Sie Gewinne durch kurzfristige Bitcoin-Kursbewegungen machen möchten, kann diese Strategie für Sie geeignet sein. Denn sie ermöglicht es Ihnen, die jeden Tag auftretende Bitcoin-Volatilität, bestmöglich auszunützen.

Wie funktioniert das Trend-Trading mit der Kryptowährung Bitcoin?

Trend Trading heißt, dass ein Trader:in eine Position eröffnet, welche dem gerade aktuellen Trend folgt. Das ist dann angesagt, wenn z.B. ein fallender Markttrend erkennbar ist, dann positioniert man sich long, zeichnet sich jedoch ein steigender Trend ab, positioniert man sich short. Verlangsamt sich dieser Trend oder wendet er sich, sollten Trader darüber nachdenken, die Position zu schließen. Man kann eine Neue eröffnen, die dann dem gerade aktuellen Trend folgt.

Was ist eine Bitcoin-Hedging-Strategie?

Bitcoin-Hedging heißt man reduziert sein Risiko, dabei wird eine bereits bestehende Position mithilfe einer zweiten, entgegengesetzten Position abgesichert. So schützen sich Trader vor nicht sehr günstigen Marktbewegungen. Will man Bitcoins halten, aber ein kurzfristiger Wertverlust einer Kryptowährung befürchtet wird, kann die Position Short eröffnet werden. Fällt der Preis auf dem Markt für den Bitcoin tatsächlich, gleichen Gewinne, die aus der Position Nummer zwei erzielt werden, die Verluste der ersten Position aus.

Wie funktioniert die HODL-Bitcoin-Strategie

Bei der HODL-Strategie heißt es „Kaufen und Halten“ der Bitcoins. HODL leitet sich von dem englischen Ausdruck „hold“ ab, das in einem Beitrag in einem Kryptowährungsforum fehlerhaft geschrieben wurde. Es wird inzwischen zum Teil auch von der Abkürzung des Ausdrucks „hold on for dear life“ abgeleitet. Den Satz darf man aber nicht besonders wörtlich umsetzen – kaufen und halten sollte man Bitcoins nur in dem Fall, wenn eine positive und langfristige Entwicklung des Kurses voraussehbar ist. Wenn die eigene Analyse oder der Tradingplan darauf hindeuten, dass man seine Positionen verkaufen sollte, um dadurch Gewinne mitzunehmen sind oder Verluste begrenzt werden können, sollte man als Trader es tun. Trader können dazu noch die Stop-Loss-Order platzieren, wodurch Positionen automatisch geschlossen werden.

Entscheidet man sich mit Bitcoins zu handeln, dann muss man sich erstmal im Klaren sein, welche der Möglichkeiten zur Anwendung kommen soll:
a.) Bitcoin-Trading mithilfe von Derivaten
b.) Bitcoin-Handel über die Börse
c.) Bitcoin-ETFs.
Jetzt, da man weiß wie man handeln möchte, kann es losgehen!